Gelungener Abschluss der Herren-Hallensaison

|   1. Mannschaft

Zum 7. Mal in Folge Stadtmeister

Einen gelungenen Abschluss der Hallensaison haben die Herren des FC Coburg gefeiert. Bei den Futsal-Bezirksmeisterschaften schlug sich eine extrem junge FCC-Mannschaft sehr wacker und schied etwas unglücklich in der Vorrunde aus. Standesgemäß fiel das Ergebnis der zeitgleich gespielten Stadtmeisterschaft aus: Die Vestekicker ließen von Anfang an keinen Zweifel an ihrer Überlegenheit aufkommen und holten sich zum siebten Mal in Folge den Titel.

Bezirksmeisterschaft:

FCC-Trainer Fritz Kühnlenz schickte in Ebersdorf eine mit blutjungen Talenten gespickte Mannschaft ins Rennen. Angeführt von den 22-jährigen „alten Hasen“ Roman Guhling und Maximilian Graß agierten die Vestekicker absolut auf Augenhöhe mit ihren Gegnern, aber ohne das rechte offensive Fortune. Nach einem 0:0 gegen den VfR Katschenreuth, bei dem der FCC zu viele Chancen liegen ließ, gab es eine vermeidbare 1:2-Niederlage (Torschütze U19-Akteur Toprak Tepekesici) gegen den TSV Kirchentaibach-Speichersdorf. Gegen den SV Friesen gaben die Vestekicker in einem emotionalen Match noch eine 1:0-Führung (Roman Guhling) aus der Hand und unterlagen mir 1:2. Im danach nur noch statistisch bedeutsamen letzten Spiel belohnte sich Coburg für seinen spielerisch guten Auftritt immerhin noch mit einem 1:0-Sieg (Leonard Späth) über die SG Selb-Plößberg/Schönwald.

Stadtmeisterschaft:

Die von Baran Helvacioglu gecoachten Vestekicker ließen in der Pestalozzihalle Coburg von Anfang an keine Zweifel am erklärten Ziel – der erneuten Titelverteidigung – aufkommen und marschierten durch ihre Vorrundengruppe. Einem 5:1-Sieg gegen den TSV Bertelsdorf ließen sie ein 3:1 über den nominell am stärksten besetzen Kontrahenten, Kreisligist SV Bosporus Coburg, folgen. Auch der SV Hut Coburg (6:1) und der TSV Unterlauter (2:0) konnten den FCC-Siegeszug nicht stoppen. Im Halbfinale wurden dann die Coburg Locals klar mit 6:0 abgefertigt. Im Finale gegen Kreisligist SV Coburg-Ketschendorf geriet der FCC durch seinen ehemaligen Jugendspieler Bennet Külpmann in Rückstand. Aber mit zwei toll herausgespielten Toren von Rene Knie und Sven Wieczorek drehten die Vestekicker die Partie, und Aykut Civelek beseitigte mit seinem 3:1 kurz vor Schluss die letzten Zweifel. Der FCC stellte mit Cankut Civelek übrigens auch den Torschützenkönig.

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